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Unsere Leitmessen bieten seit 1994 neue Chancen und Perspektiven für die Zukunft und erweitern den Horizont!



Sie haben Fragen?

Wegen COVID-19:
Aufgrund des derzeitigen eingeschränkten Regelbetriebes der mmm message messe & marketing GmbH sind wir zur Zeit telefonisch nicht ständig erreichbar. Bitte richten Sie Ihre Anfrage per E-Mail an uns! oder pwer Mail


Wir sind für Sie da:
  • Montag bis Donnerstag
    jeweils 09.00 - 12.00 Uhr
  • Freitag geschlossen

Sprechen Sie uns an!


In diesen schwierigen Zeiten konzentrieren wir uns weiterhin unermüdlich darauf, Ihnen den ausgezeichneten Service und die Unterstützung zu bieten, die Sie von uns gewohnt sind. Wir danken Ihnen für Ihre Loyalität.

Die aktuelle Situation verlangt von uns allen äußerste Sorgfalt und Aufmerksamkeit  - aber dennoch sollten wir auch die Zukunft nicht aus dem Blick verlieren.

Sören Isrif (B.A.)
Geschäftsführer
mmm message messe & marketing GmbH

Sie möchten...

In vier Schritten Teilnehmer werden...

  • sich über die Konditionen und Leistungen einen Überblick verschaffen?
  • sich über die Preise und Rabatte für eine Beteiligung informieren? 
  • Teilnehmer werden? 
  • unverbindlich, persönlich, unbürokratisch und individuell beraten werden?
  1. Kontakt aufnemen.
  2. Unverbindliches Angebot erstellen lassen.
  3. Bei Angebotsannahme Ihrerseits - Auftragsbestätigung unsererseits.
  4. Teilnahme mit Rundum-Sorglos-Paket.
 
 

Sie möchten sich auf der Messe präsentieren "ohne Aussteller zu sein"?

 
 

Wir beraten Sie gerne auch persönlich bei der individuellen Planung Ihrer Messepräsenz.

Zu allen Fragen stehen wir Ihnen zur Verfügung. Profitieren Sie vom umfangreichen Wissen unserer qualifizierten Mitarbeiter in einem persönlichen Gespräch! Das persönliche Engagement unseres erfahrenen und professionellen Teams ist Ihnen sicher! 100% zuverlässig - Zuverlässigkeit liegt in unseren Genen. Wir kümmern uns!
  • Kompetente Beratung
  • Unterstützung im "Aussteller-werden-Prozess"
  • Informationen zu Ihre Messebeteiligung von A wie Abfallbeseitigung bis Z wie Zahlungsbedingungen
  • Anregung, Lob und Kritik
 
 

Sie möchten gerne wissen...

INFO: Was passiert, wenn es ein behördliches Durchführungsverbot gibt?
INFO: Impressionen Messen unter COVID-19-Bedingungen
INFO: Teilnahmegebühren
INFO: Rabattübersicht 2 % bis 20 % | Rechnungslegung
INFO: Teilnahme azubi- & studientage - Chancen-Messe | Standort Kassel - Koblenz - Leipzig - München - Wiesbaden
INFO: NUR virtuelle Teilnahme
INFO: Wo wird was publiziert... Ihre Möglichkeiten bei uns als Aussteller!
INFO: Die (zusätzlichen) Servicepakete
INFO: Reihenstand? Eckstand? Kopfstand? oder Blockstand? | Die 4 Standarten - schnell erklärt!
INFO: Es gibt 24 Standmöglichkeiten, aus denen Sie wählen können
INFO: Standausstattung | Der Messestand ist das Herzstück jedes Messeauftritts!
INFO: Benötigen Sie vielleicht einen Komplettstand? | Minimieren Sie Ihren Planungsaufwand!
INFO: Unsere Mediadaten
INFO: Mobil auf der Messe unterwegs | m.azubitage.de | m.chancen-messe.de
INFO: Jobcaching auf der Messe | azubi- & studientage | Chancen-Messe
Interesse? Sprechen Sie mit uns. Wir sind für Sie da!
Unsere Schutz- und Hygieneregeln für einen sicheren Aufenthalt+

 Helfen Sie uns dabei, dass Sie und alle anderen sich während eines Besuchs bei uns wohlfühlen und gesund bleiben.
 

Informieren Sie sich im Voraus über unsere Hygienehinweise

 
 Vorsicht | Rücksicht | Umsicht 
 
Die dynamische Entwicklung der Pandemie-Situation ermöglicht keine sicheren Vorhersagen. Die Informationen werden unsererseits bei einer Veränderung der Rahmenbedingungen ständig aktualisiert.
           
Erhebung
                           der Daten der Teilnehmer Zutritt
                           nur gesund Abstand
                           halten  Maske
                           tragen Hände
                           waschen
Erhebung der Daten
der Teilnehmer
Garderobe vermeiden Zutritt nur gesund Abstand halten  Maske tragen Hände waschen
        Corona-Icons: © mmm message messe & marketing GmbH, Heidelberg
 


Eckpunkte der Hygiene- und Abstandskonzepte zur Sicherheit der Veranstaltungsteilnehmer:
  • 1,5 m Mindestabstand zwischen den Teilnehmern in den Hallen und auf dem Veranstaltungsgelände.
  • Steuerung der Besucherströme an den Eingängen und in den Hallen, um eine zu hohe Personendichte zu vermeiden.
  • Vollständige Registrierung der Besucher, des Aussteller- und Servicepersonals und anderer Teilnehmer, um Kontaktnachverfolgung zu ermöglichen.
    • Die Nachverfolgbarkeit aller Teilnehmer ist durch eine Vorabregistrierung gewährleistet.
  • Einhaltung strenger Hygienevorschriften auf dem Veranstaltungsgelände; insbesondere enge Reinigungszyklen für Gemeinschaftseinrichtungen und Kontaktflächen.
  • Gute Durchlüftung von Eingängen, Hallen und Konferenzräumen.
  • Eine hohe Dichte an Handwaschmöglichkeiten: Handdesinfektionsmöglichkeiten an Eingängen, Informationsständen, Gastronomiebetrieben.
  • Kontakt ohne Körperkontakt: Verzicht auf Händeschütteln.
    • Höflichkeit braucht keine Handshakes!
  • Das Tragen von Mund-und Nasen-Bedeckung gemäß behördlicher Vorgaben (z.B. FFP2) ist verpflichtend.

Gesundheitszustand

Treten Sie Ihren Veranstaltungsbesuch nur bei gutem Gesundheitszustand an. Sofern Sie in den vergangenen 14 Tagen Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2-infizierten Person hatten, Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur aufweisen, schließt dies einen Messebesuch leider aus.


Online-Ticketing - Registrierung

Der Ticketerwerb findet ausschließlich online statt. Die Tickets sind mobil verfügbar und ermöglichen kontaktlosen Zutritt.
Durch die VORAB-Registrierung stellen wir sicher, dass das Gesundheitsamt im Fall einer Corona-Infektion Kontaktpersonen schnell identifizieren kann. Dies ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Steuerung und Kontrolle der Personendichte innerhalb der Veranstaltung.


Angabe der persönlichen Daten:
  • Wir erfassen Anrede, Vornamen und Nachnamen,  Anschrift, Geburtsdatum, Telefonnummer sowie E-Mail-Adresse.
  • Die Datenerhebung erfolgt zum Zweck des Nachvollzugs von Infektionsketten im Zusammenhang mit der Covid-19 Pandemie. Rechtsgrundlage für die Datenerhebung und -verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DS-GVO i. V. m. den Bestimmungen der geltenden Coronaschutz-Verordnung.
  • Eine Übermittlung der o.g. Daten (Vornamen und Nachnamen, Ihre Anschrift, Geburtsdatum, Ihre Telefonnummer sowie E-Mail-Adresse) erfolgt an das zuständige Gesundheitsamt ausschließlich auf dessen Anforderung und zum Zweck der Nachverfolgung von Infektionsketten sowie zur Information der Betroffenen und zur Anordnung von Infektions-Schutzmaßnahmen. Die Daten werden ab dem Zeitpunkt der Veranstaltung vier Wochen bei uns gespeichert. Anschließend werden sie gelöscht bzw. vernichtet.
  • Darüber hinaus besteht Registrierungspflicht für Besucher durch den Aussteller bei einer direkten Kommunikation am Messestand OHNE Mund-Nasen-Bedeckung und bei Unterschreitung des Mindestabstandes von 1,5 Metern, die länger als 15 Minuten dauert.


Mit 1,5 Meter Mindestabstand zum Traumberuf...
Im öffentlichen Personennahverkehr

Bei der Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln greifen die geltenden Regeln des Personennahverkehrs.


Abstand halten

Halten Sie stets mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen.


Auf dem Messegelände

Der Aussteller- und Besucherzugang zur Veranstaltung erfolgt über eine maximale mögliche Zahl an Zu- bzw. Ausgängen.
Die Bildung von Warteschlangen wird durch den Einsatz von Zugangslenkung sowie Abstandsmarkierungen auf dem Boden sicher gestaltet. Dank der Einlasskontrolle  sind wir stets darüber informiert, wie viele Personen sich auf der Veranstaltungsfläche befinden. Damit schaffen wir die Basis, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.


Auf dem Messestand

Aufgrund der Auflage, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, ist die Anzahl der Besucher auf dem Messestand nicht begrenzt.


An Knotenpunkten

An den bekannten Knotenpunkten wie z.B. im Eingangsbereich, an denen es zu Schlangenbildung und vermehrtem Besucheraufkommen kommen kann, werden spezielle Regelungen sowie Bodenmarkierungen umgesetzt.


Mund-Nasen-Bedeckung (gemäß behördlicher Vorgaben z.B. FFP2)

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung trägt dazu bei, andere Menschen vor feinen Tröpfchen und Partikeln, die man  z.B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, zu schützen (Fremdschutz). Wichtig bleibt, um sich selbst und andere vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zu schützen, das Abstandhalten von anderen Menschen (mindestens 1,5 Meter), die Selbstisolierung bei Erkrankung, eine gute Händehygiene sowie das Einhalten von Husten- und Niesregeln.
  • Mund-Nasen-Bedeckung – AußenbereichSofern der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann, ist in den Außenbereichen des Messegeländes das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung notwendig.
  • Mund-Nasen-Bedeckung – Innenbereich
    Aktuell ist im gesamten Innenbereich stets eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, unabhängig davon, ob der Mindestabstand eingehalten werden kann.
  • Mund-Nasen-Bedeckung – Am Messestand
    Aktuell ist im gesamten Innenbereich stets eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, unabhängig davon, ob der Mindestabstand eingehalten werden kann.
  • Hygiene am Messestand
    Am Messestand ist vom Aussteller eine anwesende Person als Ansprechpartner für die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln, wie die Desinfektion von Nutzflächen, zu benennen. Aussteller sind zu einer regelmäßigen Hygiene, z.B. von Exponaten, angehalten.


Kein Händeschütteln
Wir bitten Sie, auf Händeschütteln zu verzichten. Schenken Sie sich ein Lächeln.


Nies- und Hustenetikette einhalten
Halten Sie beim Husten und Niesen Abstand von anderen und drehen Sie sich weg. Benutzen Sie ein Taschentuch oder halten die Armbeuge vor Mund und Nase.


Garderobe
Bitte bringen Sie - wenn möglich - keine Mäntel, Jacken und Taschen mit ins Gebäude. Wir können Ihnen aus Schutz- und Hygienegründen keinen Garderoben-Service anbieten.


Sanitärbereich & Reinigung
Die Sanitäranlagen werden in hoher Taktung gereinigt. Für Handwasch- und Desinfektionsmöglichkeiten in ausreichendem Abstand ist gesorgt. Die Sanitäranlagen dürfen nur von der an den Türen angegebenen Personenzahl gleichzeitig genutzt werden.


Desinfektionsspender & Reinigung
Es stehen  Desinfektionsspender an allen wesentlichen Stellen im Gelände zur Verfügung. Regelmäßig berührte Oberflächen (z.B. Counter, Tische, Handläufe) werden verstärkt gereinigt.


Türen
Alle Türanlagen außer Brandschutztüren bleiben dauerhaft geöffnet, um den Kontakt mit Oberflächen zu reduzieren.


Gastronomie
Für Messerestaurants gelten die Regeln der aktuellen Schutz- und Hygieneregeln entsprechend der jeweils gültigen Corona-Verordnung.
 
Nachverfolgbarkeit aller Teilnehmer | Eine Registrierung ist notwendig!+
 
Registrierung für Ihre Sicherheit
Alle Teilnehmenden der Veranstaltung unterliegen der Vollregistrierung. Das bedeutet:
  • Die wesentlichen personenbezogenen Daten müssen bereits VORAB bei der Online-Registrierung angegeben werden.
  • Dies gilt für alle Teilnehmer der Veranstaltung: Besucher, Aussteller, Medienvertreter, VIPs und Messebauer.
  • Eine Anmeldung vor Ort ist NICHT möglich!
  • Teilnehmer OHNE Registrierung haben leider KEINEN Zutritt!

Angabe der persönlichen Daten
  • Wir erfassen Anrede, Vornamen und Nachnamen, Anschrift, Geburtsdatum, Telefonnummer sowie E-Mail-Adresse.
  • Die Datenerhebung erfolgt zum Zweck des Nachvollzugs von Infektionsketten im Zusammenhang mit der Covid-19 Pandemie. Rechtsgrundlage für die Datenerhebung und -verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DS-GVO i. V. m. den Bestimmungen der geltenden Coronaschutz-Verordnung.
  • Eine Übermittlung der o.g. Daten (Vornamen und Nachnamen, Ihre Anschrift, Geburtsdatum, Ihre Telefonnummer sowie E-Mail-Adresse) erfolgt an das zuständige Gesundheitsamt ausschließlich auf dessen Anforderung und zum Zweck der Nachverfolgung von Infektionsketten sowie zur Information der Betroffenen und zur Anordnung von Infektions-Schutzmaßnahmen. Die Daten werden vier Wochen ab dem Zeitpunkt der Veranstaltung bei uns gespeichert. Anschließend werden sie bei uns gelöscht bzw. vernichtet.
  • Darüber hinaus besteht Registrierungspflicht für Besucher durch den Aussteller bei einer direkten Kommunikation am Messestand OHNE Mund-Nasen-Bedeckung und bei Unterschreitung des Mindestabstandes von 1,5 Metern, die länger als 15 Minuten dauert.

Nachverfolgbarkeit im Infektionsfall
Alle Messeteilnehmer haben sich bereits im Vorfeld registriert, um die Zugangsberechtigung zu erhalten. So stellen wir sicher, dass die Behörden im Falle einer Corona-Infektion Kontaktpersonen schnell identifizieren können. Ihre Daten werden auf deutschen Servern gemäß den geltenden Datenschutzrichtlinien in verschlüsselter Form gespeichert sowie gelöscht.


Registrierung mittels

konnok.de
konnok.de ist seit Juni 2020 ein Projekt der mmm message messe & marketing GmbH und der E.I.N.S. Software Solutions UG zur Kontaktnachverfolgung von infizierten Personen auf Veranstaltungen. Durch die Registrierung zu einer Veranstaltung über konnok.de entsteht ausschließlich zwischen dem jeweiligen Teilnehmer und dem im Rahmen des Angebots der Veranstaltung genannten Veranstalter ein Vertrag hinsichtlich des Teilnahmerechts der Veranstaltung. Über konnok.de werden die Registrierungs- und Anmeldeoptionen für die jeweilige Veranstaltung, die über die Plattform erstellt wurden, vermittelt und die Anmeldebestätigungen an die Teilnehmer versendet. Mittels konnok.de werden auf der Veranstaltungen die für die Kontaktnachverfolgung benötigten Daten registriert und auf Verlangen der zuständigen Behörden den Behörden zur Verfügung gestellt. Es gelten die Datenschutzbestimmungen des jeweiligen Veranstalters. konnok.de ist nicht der Veranstalter der über die Plattform angebotenen Veranstaltungen, ist dementsprechend auch nicht verantwortlich für diese Veranstaltungen und haftet insbesondere auch nicht für den Ausfall einer Veranstaltung oder Nichterfüllung des Vertrags seitens des Veranstalters. Es gelten ausschließlich die rechtlichen Regelungen des Veranstalters.
Mit diesen Maßnahmen können Sie helfen, sich selbst und andere vor Infektionskrankheiten – auch einer Coronavirusinfektion – zu schützen.+

HALTEN SIE ABSTAND

Halten Sie, wo immer möglich, mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Menschen. Dies gilt ganz besonders, wenn diese Krankheitszeichen wie Husten, Schnupfen oder Fieber haben.

BLEIBEN SIE ZU HAUSE, WENN SIE KRANK SIND
Wenn Sie Krankheitszeichen einer Atemwegsinfektion wie Husten, Schnupfen oder Fieber haben, bleiben Sie zu Hause. Reduzieren Sie direkte Kontakte. Lassen Sie sich, wenn notwendig, telefonisch ärztlich beraten.

VERMEIDEN SIE BERÜHRUNGEN
Verzichten Sie auf Händeschütteln oder Umarmungen, wenn Sie andere Menschen begrüßen oder verabschieden.

ACHTEN SIE AUF HYGIENE BEIM HUSTEN UND NIESEN

Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch –  und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer.

HALTEN SIE DIE HÄNDE VOM GESICHT FERN
Vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.

WASCHEN SIE SICH MINDESTENS 20 SEKUNDEN IHRE HÄNDE MIT WASSER UND SEIFE
Waschen Sie im Alltag regelmäßig Ihre Hände, insbesondere
  • wenn Sie nach Hause kommen;
  • nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten;
  • vor der Zubereitung von Speisen;
  • vor dem Essen - nach dem Toilettengang;
  • vor und nach dem Kontakt mit anderen Menschen, vor allem, wenn diese erkrankt sind;
  • vor dem Anlegen und nach dem Ablegen der Mund-Nasen-Bedeckung.

TRAGEN SIE EINE MUND-NASEN-BEDECKUNG (gemäß behördlicher Vorgaben z.B. FFP2)
Ziehen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung an, um andere zu schützen:
  • dort, wo es vorgeschrieben ist (Bleiben Sie informiert über die aktuellen Bestimmungen.);
  • generell, wenn Sie Krankheitszeichen haben und das Haus verlassen müssen;   
  • wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden.
  • Quelle: https://www.infektionsschutz.de



Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) empfiehlt eine gute Handhygiene, die Husten- und Nies-Etikette einzuhalten und – möglichst Abstand zu erkrankten Personen zu halten.
Folgende Tipps hat die BzgA zusammengestellt:


Regelmäßiges Händewaschen
  • Wenn Sie nach Hause kommen.
  • Vor und während der Zubereitung von Speisen.
  • Vor den Mahlzeiten.
  • Nach dem Besuch der Toilette.
  • Nach dem Naseputzen, Husten oder Niesen.
  • Vor und nach dem Kontakt mit Erkrankten.
  • Nach dem Kontakt mit Tieren.

Hände gründlich waschen
  • Hände unter fließendes Wasser halten.
  • Von allen Seiten mit Seife einreiben.
  • Dabei 20 bis 30 Sekunden Zeit lassen.
  • Unter fließendem Wasser abwaschen.
  • Mit einem sauberen Tuch trocknen.

Hände aus dem Gesicht fernhalten und Hautkontakt vermeiden
  • Fassen Sie mit ungewaschenen Händen nicht an Mund, Augen oder Nase.
  • Vorübergehender Verzicht auf Begrüßungen durch Umarmungen oder Händeschütteln.

Richtig husten und niesen
  • Halten Sie beim Husten und Niesen Abstand von anderen und drehen Sie sich weg.
  • Benutzen Sie ein Taschentuch oder halten die Armbeuge vor Mund und Nase.

Im Krankheitsfall Abstand halten
  • Kurieren Sie sich zuhause aus.
  • Verzichten Sie auf enge Körperkontakte, solange Sie ansteckend sind.
  • Halten Sie sich in einem separaten Raum auf und benutzen Sie, wenn möglich, eine getrennte Toilette.
  • Benutzen Sie Essgeschirr oder Handtücher nicht mit anderen gemeinsam.

Wunden schützen
Decken Sie Wunden mit einem Pflaster oder Verband ab.

Wie reagiere ich,...
  • ...wenn ich krank bzw. gesundheitlich angeschlagen bin?
    • Wenn Sie sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder Kontakt mit einer an 2019-nCoV erkrankten Person hatten, und innerhalb von 14 Tagen Symptome wie Fieber oder Atemwegsprobleme entwickeln, sollten Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt aufsuchen.
    • Kündigen Sie Ihren Praxis-/Krankenhaus-Besuch an und schildern Sie, dass Sie in der betroffenen Region waren oder Kontakt mit einer erkrankten Person hatten und entsprechende Symptome (z.B. Fieber) haben.
  • ...wenn eine Person offensichtlich krank bzw. gesundheitlich angeschlagen ist?
    • Melden Sie Personen mit akuten Atembeschwerden über die Sanitätsdienst-Rufnummer. Machen Sie möglichst Angaben, ob sich die betroffene Person innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten hat oder Kontakt zu einem bestätigten 2019-nCoV-Fall hatte.
    • Fordern sie die betroffene Person auf, sich hinzusetzen und vermeiden Sie direkten Körperkontakt. Versuchen Sie einen Abstand von zirka einem Meter zu halten.
    • Warten Sie das Eintreffen des Sanitätsdienstes ab. Dieser wird die weitere Versorgung übernehmen.
Weitere Informationen der Behörden+
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COVID-19-Statement I "Ungewissheit! Es reicht!" vom 12.03.2020+

COVID-19-Veranstalter-Statement
"Ungewissheit!"

Es reicht! Wir erleben eine Zeit, in der wir uns besonderen Herausforderungen stellen müssen und in der wir uns mit absoluter Ungewissheit konfrontiert sehen. Eine stetig wachsende Ungewissheit, die uns zum Teil ratlos und zum Teil auch sehr verärgert zurücklässt und die uns in unserem Arbeitsalltag schier unüberwindbare Hürden in den Weg stellt. Mit Auftreten der Erkrankung Covid-19, ausgelöst durch das neuartige Coronavirus SARS- CoV-2, hat sich die Berichterstattung praktisch überschlagen. Mehrmals täglich werden neue Meldungen über die Erkrankung, Ansteckung, Übertragung, die Folgen der Erkrankung, neue Zahlen, widersprüchliche Aussagen und so weiter – die Aufzählung ließe sich an dieser Stelle noch beliebig fortführen – praktisch im Minute ntakt herausgegeben. Einzig konkrete Anordnungen, Besonnenheit und gesunden Menschenverstand sucht man oftmals vergebens. Stattdessen macht sich durch „Empfehlungen“ Ungewissheit, Hysterie und Panik breit! Letztendlich liegt die Hoffnung nach klaren verbindlichen Aussagen und Anordnungen bei der politischen Führung des Landes! Unser Blick richtet sich in dieser Situation auf unseren Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel. Leider haben wir auch von diesen Stellen lediglich „Empfehlungen“ ausgesprochen bekommen. Es sind noch keine klaren Aussagen getroffen worden. Es sind keine Verordnungen ausgesprochen worden. Es ist noch kein Gesetz abgeändert oder verabschiedet worden, dass die eklatanten wirtschaftlichen Folgen der betroffenen Veranstaltungs- und Dienstleistungsbranche abmildert. Wird ein Verbot ausgesprochen, so wird es stellenweise so schwammig formuliert, dass aus dem Wortlaut nicht eindeutig hervorgeht, was nun im entsprechenden Rahmen tatsächlich erlaubt ist!

Was am Ende des Tages übrig bleibt ist Ungewissheit! Eine Ungewissheit, die sich fast schon lähmend auf den Arbeitsalltag auswirkt und unzählige Unternehmen in die Insolvenz treiben wird. Eine Ungewissheit, die sich als Hysterie und Panik in allen Teilen der Bevölkerung breit macht und zum Teil zu nicht nachvollziehbarem Verhalten führt. Eine Ungewissheit, die der politischen Führungsriege unseres Landes die Schamesröte ins Gesicht treiben sollte. Anscheinend hat kein Politiker sowie die Gesundheitsbehörden die Größe, Verantwortung zu übernehmen oder eine richtungsweisende, wohl überlegte und verbindliche Information herauszugeben, die für alle Beteiligten und Betroffenen wegweisend und maßgebend ist! Fast schon ist man versucht, sich selbst die Frage zu stellen, ob bewusst unbequeme Entscheidungen vermieden werden sollen. Natürlich ist uns bewusst, dass das föderalistische System die Autonomie der Bundesländer zu keiner Zeit in Frage stellen darf. Und doch sollte es möglich sein, in einer so außergewöhnlichen Situation eine einheitliche und für alle verbindliche Regelung zu finden, die letztendlich dieses unerträgliche Gefühl der Ungewissheit aus dem Weg räumt.

ICH bin stolz auf meine Mitarbeiter, die hochprofessionell Messen organisieren, vorbereiten und durchführen. ICH übernehme die Verantwortung für mein Unternehmen sowie für meine Mitarbeiter, die durch ein reines Absagen unserer Messen – weil irgendjemand die Absage „empfohlen“ hat – demnächst bei der Arbeitsagentur anklopfen müssten, weil unser Unternehmen so in extreme finanzielle Schieflage geraten würde. Ohne mich! Unsere Veranstaltungen werden terminlich verlegt – aber nur auf Anordnung. Wir reden hier von höherer Gewalt. Auch eine Terminverschiebung kostet ein weiteres Vermögen für jeden Veranstalter! Wir nehmen das in Kauf! Aber eine Terminverschiebung durch Anordung und nicht durch “Empfehlung” bedeutet auch Arbeitsplatzerhaltung für Messedienstleister – egal ob es der Messebauer, der Plakatierer etc. ist.

Geehrte Politiker, geehrte Entscheidungsämter! Lernen Sie bitte den Unterschied zwischen „Empfehlung“ und „Anordnung“ und denken Sie nach über die Konsequenzen, die durch unüberlegte Äußerungen geschaffen werden. Wir, die Unternehmer, die Verantwortung für Ihre Mitarbeiter und Ihre Unternehmen tragen, erwarten klare, verbindliche und zuverlässige Anordnungen! Gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen – der lange Zeit viel gepriesene Motor der deutschen Wirtschaft - können so nicht überleben. Im Namen aller meiner Mitarbeiter, meiner Dienstleister, der Hallenbetreiber, unserer Aussteller und unserer jungen Messebesucher, die in eine beruflich, wirtschaftlich, gesundheitlich und politisch sichere Zukunft geführt werden sollen.

Heidelberg, 12.03.2020

Dipl.-Kfm. Frans Louis Isrif
Geschäftsführender Gesellschafter
mmm message messe & marketing GmbH


Kontakt:

mmm message messe & marketing GmbH, Englerstraße 32a, 69126 Heidelberg
T 06221 71404 44 | F 06222 71404 50 | Kontaktformular
Verantwortlich für den Inhalt: Dipl.-Kfm. Frans Louis Isrif


Publikation Pressebox vom 12.03.2020

COVID-19-Statement II zur Überbrückungshilfe 3 "Ohne Worte!" vom 18.02.2021+

COVID-19-Veranstalter-Statement

Ohne Worte!
Vor fast einem Jahr haben wir uns alle einer neuen globalen Herausforderung epischen Ausmaßes stellen müssen: COVID-19. Wir haben gelitten, erduldet, gekämpft und haben solidarisch alle Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie mitgetragen.

Was wir aber jetzt erleben, lässt uns in Anbetracht der erbrachten Opfer sprachlos zurück. Ohne Worte! Ganz richtig, ohne Worte und frustriert, mussten wir als familiengeführtes Unternehmen, das seit 27 Jahren Messen im Segment Bildung- und Karriere veranstaltet, feststellen, dass bei den sogenannten Überbrückungshilfen ein für uns nicht nachvollziehbarer Maßstab bei der Berechnung der rückwirkenden Kosten der Veranstaltungs- und Kulturbranche zugrunde gelegt wird. Unter den FAQ zur Corona-Überbrückungshilfe III, Anhang 1, versteckt sich der Haken, der unseren Unmut ausgelöst hat:
 
„Für Veranstaltungen im Zeitraum von März bis Dezember 2020,
die sich an ein externes Publikum richten,
öffentlich zugänglich sind, und
sich maßgeblich über Eintrittsgelder finanzieren“.

Wer schon unsere Bildungs- und Karrieremessen mit seinen heranwachsenden Kindern besucht hat, weiß, dass diese Messen öffentlich zugänglich sind und nicht - (wir wiederholen an dieser Stelle) - nicht über Eintrittsgelder finanziert werden können! Bildung wie auch der Besuch einer Bildungs- und Karrieremesse sollte für einen jungen Menschen unabhängig der finanziellen Ressourcen seines Elternhauses möglich sein. Bildung und Ausbildung sind das Fundament der Zukunft unserer Gesellschaft. Werden Veranstalter, die sich des zukunftsbildenden Bereichs angenommen haben und ihr Herzblut und ihre Arbeitskraft in die Organisation und Veranstaltung von Bildungsmessen investieren, dafür bestraft, dass sie allen Jugendlichen die gleiche Chance einräumen wollen und keine Eintrittsgelder nehmen?

Ohne Worte und entmutigend finden wir es, dass eine gesellschaftlich tragende, wertvolle Arbeit anscheinend nicht die Wertschätzung erfährt, die ihr gebührt. Oder handelt es sich hier um ein Verständnis von Systemrelevanz, das sich jeder Logik entzieht und nur die Messen beziehungsweise Veranstaltungen berücksichtigt, die sich an ein finanzstarkes Publikum richten? Viele Veranstalter werden die versprochene und hochgelobte Hilfe nicht in Anspruch nehmen können, da eine Messe oder Veranstaltung sich NICHT maßgeblich über Eintrittsgelder finanzieren lässt! Ohne Sponsoring und Kooperationen lässt sich kaum eine qualifizierte und anspruchsvolle Veranstaltung oder Messe realisieren. Können die versprochenen Hilfen nicht beansprucht werden, weil die Voraussetzungen von kaum einem Veranstalter erfüllt werden können, entsteht fälschlicherweise der Eindruck, dass der wirtschaftliche Schaden im Veranstaltungssegment ja nicht so groß gewesen sein sollte. Am Ende des Tages wird das nicht unsere Überzeugung ändern und wir werden weiterhin Bildungs- und Karrieremessen veranstalten, die für die Besucher - Schüler, Eltern und Lehrer – auch weiterhin kostenfrei sein werden!

Bundesländer und Kommunen werden ihre eigenen, durch Steuergelder finanzierten Veranstaltungs- bzw. Messestandorte weiterhin mit großzügigen Subventionen unterstützen. Doch wie viele private Veranstalter wird es dank solcher politischer Hürden im Hinblick auf die versprochenen Hilfen zukünftig noch geben? Ein Schelm ist wer sich böses dabei denkt...

Heidelberg, 18.02.2021

Dipl.-Kfm. Frans Louis Isrif
Geschäftsführender Gesellschafter
mmm message messe & marketing GmbH


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Publikation Pressebox vom 18.02.2021
 


"NA ALSO - ES GEHT DOCH..."

Änderung Anlage A1.1 am 01.03.2021:

"Für Veranstaltungen im Zeitraum von März bis Dezember 2020, die sich an ein externes Publikum richten, die entweder öffentlich zugänglich sind oder auf konkreter Einladung an einen definierten Gästekreis einer kulturellen, sportbezogenen oder privatwirtschaftlichen Veranstaltung beruhen und sich maßgeblich über Eigenmittel des Veranstalters, Eintrittsgelder, Teilnehmergebühren, Standgebühren oder andere Fördermittel finanzieren, und welche -Corona-bedingt abgesagt werden mussten, können tatsächlich angefallene Ausfall- und Vorbereitungskostenkosten erstattet werden. Voraussetzung ist, dass zum Zeitpunkt der Planung nicht von einer Corona-bedingten Absage auszugehen war bzw. die Planung auf Basis eines genehmigten oder genehmigungsfähigen Hygienekonzepts erfolgte. Zusätzliche Kosten, die erfolgt sind, weil eine Veranstaltung nicht spätestens abgesagt wurde, als die Nicht-Durchführbarkeit offensichtlich war, können nicht geltend gemacht werden."

"Herr vergib ihnen, denn sie tun nicht was sie wissen..."

COVID-19-Statement III "Vorlaufzeiten!" vom 16.04.2021+


COVID-19-Veranstalter-Statement
"Vorlaufzeiten!"

Wir erleben eine Zeit, in der wir uns besonderen Herausforderungen stellen müssen und in der wir uns mit absoluter Ungewissheit konfrontiert sehen. Eine stetig wachsende Ungewissheit, die uns zum Teil ratlos und zum Teil auch sehr verärgert zurücklässt, und die uns in unserem Arbeitsalltag schier unüberwindbare Hürden in den Weg stellt. Seit März 2020 herrscht Chaos und Planlosigkeit auf Bundes-, Landes-, Kreis- sowie Gemeindeebene. Einen solchen Arbeitsstil können sich nur Behörden und Beamte leisten - in der freien Wirtschaft würde man so nicht überleben. Inkompetenz wurde auf allen Ebenen bewiesen. Was am Ende des Tages übrig bleibt, ist Ungewissheit! Eine Ungewissheit, die sich fast schon lähmend auf den Arbeitsalltag auswirkt und unzählige Unternehmen in die Insolvenz treiben wird. Eine Ungewissheit, die der politischen Führungsriege auf Bundes-, Landes-, Kreis- sowie Gemeindeebene die Schamesröte ins Gesicht treiben sollte. Seit über einem Jahr befindet sich die Messewirtschaft – mit kurzer Unterbrechung im Herbst 2020 – im Lockdown... Frau Merkel & Co.: Es müssen auch Lösungen für Branchen gefunden werden, die lange Vorlaufzeiten für ihre Leistungen haben. Die Politik kann und darf nicht immer nur Entscheidungen mit drei bis vier Wochen Zeithorizont treffen. Auch Veranstalter brauchen Planungssicherheit! Planungssicherheit würde schon eine konkrete Aussage zum Veranstaltungsverbot bis Ende des Jahres bedeuten und nicht wöchentlich anderslautende und verwirrende Aussagen, die dann doch wieder revidiert werden.

Anscheinend ist den Entscheidungsträgern nicht bewusst, dass nicht nur die Messebranche, also Messeveranstalter betroffen sind, sondern ein großer Zweig der Wirtschaft. Angefangen vom Messebau über Hotellerie, Gastronomie bis hin zu lokalen Marketingagenturen und Plakatierern. Eine untragbare Situation wird hier allen Betroffenen zugemutet. Kein schöner Zustand. Es entsteht unweigerlich der Eindruck, dass die jeweilige politische Karriere im Fokus aller getroffenen Entscheidungen steht. Eine traurige Realität: Bella Figura im Wahljahr ist wichtiger als das Schicksal einer ganzen Branche und der Menschen, die in diesem Bereich arbeiten sowie auch aller weiteren Branchen, die die Verluste genauso hart zu spüren bekommt.

Wir hoffen auf ein Umdenken, auf Mut, auf klare und längerfristige Entscheidungen, die es uns ermöglichen, Arbeitsplätze zu erhalten, zu planen und wieder zu arbeiten. Die Entscheidungsträger fangen immer wieder bei Null an und lernen dem Anschein nach nichts dazu!
 
Heidelberg, 16.04.2021
Dipl.-Kfm. Frans Louis Isrif
Geschäftsführender Gesellschafter
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Publikation Pressebox vom 19.04.2021