Tag eins im Ausbildungsbetrieb ist etwas ganz Besonderes für Azubis. Der Azubi ist der oder die Neue und lernt bald Kollegen,
Vorgesetzte und Kunden kennen. Aufregung und Neugier stellen sich ein, Nervosität macht sich breit. Ein neuer Lebensabschnitt
beginnt ab jetzt mit der großen Herausforderung, einen ersten guten Eindruck zu machen und sich in einer völlig neuen Umgebung
neuen Aufgaben zu stellen! Unser Knigge für Azubis 2punkt3 unterstütz nicht nur Azubis, sondern auch solche die es werden
wollen beim Start in die berufliche Bildung.
- Vor dem ersten Tag und dem Ausbildungsbeginn alle wichtigen Unterlagen
sammeln und vorbereiten. Dazu gehören der Sozialversicherungsnachweis, die Steuer-Identifikationsnummer und, falls erforderlich,
eine ärztliche Bescheinigung und eine Bescheinigung der Krankenkasse über den bestehenden Versicherungsschutz.
- Den
Arbeitsweg checken sollte jeder Azubi vor seinem ersten Tag, um zu wissen, wie lange man wirklich braucht. Der denkbar schlechteste
Start am ersten Tag wäre unpünktliches Erscheinen. Übrigens ist Pünktlichkeit eine Tugend, die jeden Tag im Betrieb von Ausbilder,
Kollegen und Kunden geschätzt und erwartet wird und die Zuverlässigkeit signalisiert!
- Freundlich bleiben am ersten
Tag und sowieso. Dazu gehört sich den Kollegen mit Namen vorzustellen und im Umgang mit Kunden freundlich und höflich zu bleiben.
Freundliches Benehmen ist hipp!
- Lernbegierde und Leistungsbereitschaft zeigen, Notizen machen. Stift und Block sollten
Azubis ab dem ersten Tag griffbereit haben. Die vielen neuen Informationen kann man sich unmöglich alle merken.
- Die
höfliche Begrüßung der Kollegen und Kunden sollte selbstverständlich sein und wird erwartet, dazu gehört auch ein Lächeln.
Und ein Lächeln steht jedem gut.
- Angemessene Kleidung der jeweiligen Kleiderordnung des Ausbildungsbetriebes entsprechend
ist wichtig. Arbeitskleidung vom Betrieb ist die einfachste Lösung. Ansonsten kann sich der Azubi an den Kollegen orientieren
oder ganz einfach nachfragen. Auf jeden Fall gilt es sich am Arbeitsplatz nicht zu freizügig gekleidet oder zu auffällig geschminkt
zu präsentieren. Auch Schmuck sollte dezent eingesetzt werden.
- Richtig Telefonieren kann eine Herausforderung sein.
Telefoniert der Azubi mit Kollegen, Kunden oder anderen Unternehmen, ist Höflichkeit ein Muss! Dazu gehört auch sich immer
mit seinem Namen, Vornamen und Namen des Betriebes zu melden. Etwas zum Schreiben sollte auch immer bereit liegen, um sich
den Namen eines Anrufers, die Zeit des Telefonats, die Telefonnummer und den Betreff des Anrufes zu notieren. Wichtig ist
auch sich zu notieren, wann der Anrufer am besten erreichbar ist.
- Privatgespräche während der Arbeitszeit sind, ganz
klar, meistens ein No-Go, mal kurz einen Freund oder eine Freundin anrufen, mal kurz Verabreden geht nicht! In den meisten
Betrieben sind Privatgespräche nicht erlaubt. Am besten hält sich der Azubi zurück und fragt nach wie die Gepflogenheiten
sind.
- Über Rechte und Pflichten informieren. Jeder Azubi sollte von seinem Ausbildungsbetrieb klar gesagt bekommen,
was von ihm erwartet wird. So kann der Azubi Fehler vermeiden. Nachfragen wenn etwas unklar ist, ist völlig in Ordnung.
- Schweigen ist Gold. Internes darf nicht ausgeplaudert werden. Auch hier gilt, im Zweifelsfall fragen.
- Der Berufsschulunterricht
sollte vom Azubi immer besucht werden. Schwänzen ist uncool!
- Mit Arbeitsmitteln achtsam umgehen sollte selbstverständlich
sein und wird erwartet.
- Wer E-Mails schreiben muss, sollte darauf achten sehr sorgfältig zu sein. Die richtige Ansprache
des Empfängers ist genauso wichtig wie die Betreffzeile. Private Nachrichten haben in einer E-Mail nichts verloren. Der Azubi
sollte die Autosignatur mit den Pflichtangaben des Unternehmens benutzen.
- Die Verschwiegenheit Diskretion und der
Datenschutz gelten auch für E-Mails.
- Der Posteingang sollte regelmäßig geprüft werden.
- E-Mails stets zeitnah
erledigen.
- Immer professionell und höflich bleiben. Ironische Äußerungen oder flapsige Umgangssprachliche Ausdrucksweisen
haben in einer geschäftlichen E-Mail nichts verloren.
Wer sich an diese einfachen Spielregeln hält, hat
einen guten Start in seinem ausbildenden Betrieb. Wenn etwas unklar ist, immer die Ausbilder Fragen, die wissen Bescheid und
helfen weiter. (dc)
Jugendliche, die entweder kurz vor dem Schulabschluss stehen und/oder sich frühzeitig Gedanken um ihre berufliche Zukunft
machen, sind auf der Bildungsmesse genau an der richtigen Anlaufstelle. Namhafte Unternehmen aus der Region, Kammern, Institutionen
und Hochschulen stellen ihre vielfältigen Ausbildungs- und Bildungsangebote vor. Natürlich haben auch Eltern und Lehrer die
Möglichkeit, sich im direkten persönlichen Kontakt zu informieren.
Wer sich über sein Ziel schon im Klaren ist,
kann seinen Traumarbeitgeber direkt ansteuern und im Gespräch einen ersten guten Eindruck hinterlassen und die personalisierte
Bewerbung am Stand in die richtigen Hände geben oder nach dem Besuch der Messe zusenden. Wer sich noch nicht im Klaren ist,
kann sich im Vorfeld der Messe überlegen, ob er eine Ausbildung, ein Studium oder ein Praktikum machen möchte. Unter dem Link
www.azubitage.de/berufsorientierungstest können interessierte Schüler den qProfile Berufsorientierungstest machen. Das Testergebnis
gibt Aufschluss über die zum persönlichen Profil und zur Persönlichkeit passenden Berufsfelder. Durch die Verknüpfung mit
den Ausstellerdaten gibt es die Möglichkeit, sich bei Unternehmen, Institutionen und Hochschulen, die diese Ausbildungsberufe
oder Studiengänge anbieten, weiter zu informieren oder sich zu bewerben.
Ganz gleich, welcher Weg der persönliche
Weg ist, ob der Messebesuch mit der Schule oder eigenständig geplant wird: Die Messe ist die perfekte Anlaufstelle für alle
Berufseinsteiger! Hier gibt es Orientierungshilfe, Informationen und Ratschläge zu Ausbildung und Bildungswegen einschließlich
Praktika zu allen relevanten Themen rund um die bevorstehende Berufswahl. Schließlich geht es um etwas wirklich Wichtiges:
Die Gestaltung der persönlichen beruflichen Zukunft und der bevorstehende Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Dafür lohnt
es sich Zeit zu investieren! [dc]
Demografischer Wandel, fortschreitende Digitalisierung und geburtenschwache Jahrgänge stellen zunehmend Arbeitgeber und Gesellschaft
vor immer größer werdenden Herausforderungen. Eine der zu bewältigenden Aufgaben ist die Gewinnung und Bindung von Nachwuchskräften,
zum einen um die Marktfähigkeit sicher zu stellen und zum anderen um eine stabile generationenübergreifende Gesellschaftsentwicklung
zu garantieren.
Youngsters, die sich heute auf die Suche nach einem passenden Ausbildungs- oder Studienplatz
machen, prallen mit ihren Hoffnungen und Erwartungen auf eine völlig andere Realität. Die Sehnsucht nach einem erfolgreichen
und zukunftsorientierten Start ins Berufsleben sieht sich konfrontiert mit einem Angebot, das anscheinend weit entfernt von
den Wünschen der jungen Generation ist. Tatsächlich ist oft die Kommunikation die einzige Hürde, die zwischen der begehrten
Nachwuchskraft und dem Unternehmen steht und nicht die unterschiedlichen Erwartungshaltungen. Die Bildungsmesse ist eine kostbare
Kommunikationsplattform für Unternehmen, Institutionen, Kammern und Hochschulen, um im persönlichen Gespräch die begehrten
Nachwuchskräfte zu erreichen. Gerade in unserer schnelllebigen, vom digitalen Wandel geprägten Zeit, macht die Face-to-Face
Kommunikation den gewissen entscheidenden Unterschied aus.
Motivierte Nachwuchskräfte können sich vor Ort über
Ausbildungs- und Studiengänge, neu entstandene Berufsbilder und Praktika informieren und erste persönliche Kontakte zum zukünftigen
Arbeitgeber knüpfen. Unternehmen und Hochschulen haben die Chance ihre Ausbildungs- und Bildungsangebote zu präsentieren und
die daraus wachsenden Karriere- und Zukunftsaussichten. Das Leistungsversprechen des Unternehmens, die Kommunikation der Unternehmensphilosophie
und die Investition in die Nachwuchsgewinnung, bilden das Fundament für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit und die langfristige
Bindung der jungen Talente an das Unternehmen. [dc]
Welcher Beruf oder Studiengang passt zu mir? Mehr über die eigenen beruflichen Interessen und Kompetenzen erfahren? Einen
Beruf erlernen, der zu den eigenen Werten und Zielen perfekt passt?
Erfolg im Beruf bedeutet, die eigenen Stärken
zu fördern und ergänzend Freude an der Tätigkeit zu haben. Doch wo liegen die eigenen Begabungen? Welche Arbeitsgebiete treffen
auf Begeisterung? Der Berufswahltest qProfile hilft bei der Entscheidung und bietet die Möglichkeit, individuelle Empfehlungen
für Berufsfelder vorzuschlagen. Berufseinsteiger und Berufstätige in Neuorientierung können den Test durchführen und das Resultat
für die persönliche berufliche Aus- und Weiterbildung gezielt verwenden.
Für die Durchführung des Tests nehmen
Sie sich bitte 30 bis 45 Minuten Zeit. Anschließend, wenn Sie den Test erfolgreich durchgeführt haben und Ihre Eingaben gespeichert
haben, können Sie direkt das Ergebnis abfragen. Sie bekommen sofort Ihre Neigung und Motivation zu verschiedenen Berufsfeldern
angezeigt. Mit dem Testergebnis können Sie direkt erfahren, welche Berufe zu Ihrem Profil und Ihrer Persönlichkeit passen.
Durch die Verknüpfung mit den Ausstellerdaten haben Sie die Möglichkeit, sich im Anschluss bei Unternehmen, Institutionen
und Hochschulen, die diese Berufe und/oder Studiengänge anbieten, weiter zu informieren und sich zu bewerben. [dc]